Worum es wirklich geht
Wir beginnen mit eurem Geschäftsmodell, eurer Zielgruppe und dem konkreten Engpass. Daraus entwickeln wir Prioritäten und einen nachvollziehbaren Plan für die Zusammenarbeit.
Eine Demand-Generation-Strategie für euren Kaufprozess
B2B-Nachfrage entsteht nicht ausschließlich im Moment einer Suchanfrage oder eines Formularabschlusses. Manche Unternehmen erkennen gerade erst ein Problem, andere vergleichen bereits konkrete Anbieter. Wir planen deshalb Inhalte und Kampagnen für unterschiedliche Informationsbedürfnisse. Zielkunden, typische Kaufanlässe und die beteiligten Personen bilden die Grundlage für Auswahl und Reihenfolge der Maßnahmen. Gemeinsam definieren wir, welche Nachfrage aufgebaut und welche vorhandene Nachfrage gezielt erreicht werden soll. Thought Leadership, problemorientierte Inhalte, Suchkampagnen und passende Angebote erfüllen dabei unterschiedliche Aufgaben. Der Plan verbindet diese Bausteine mit realistischen Budgetannahmen und den Kapazitäten eures Vertriebs. Nicht jede Interaktion wird automatisch als Kaufabsicht gewertet; die Einordnung hängt vom jeweiligen Kontext ab.
Google Ads und Performance Marketing auf Relevanz ausrichten
Bei Suchkampagnen prüfen wir, welche Begriffe ein relevantes Problem, einen konkreten Anwendungsfall oder die Suche nach einer Lösung ausdrücken. Anzeigen und Landingpages müssen dieselbe Erwartung erfüllen. Kampagnenstruktur, Ausschlussbegriffe und geografische Einstellungen werden so geplant, dass euer Angebot möglichst nachvollziehbar zur Suchabsicht passt. Die laufende Optimierung berücksichtigt Suchanfragen, Kosten, Conversion-Signale und Rückmeldungen aus der Qualifizierung. Ein günstiger Formularabschluss ist kein verlässlicher Erfolg, wenn die Kontakte nicht zu eurem ICP passen. Soweit technisch und organisatorisch sinnvoll, prüfen wir die Rückführung geeigneter CRM-Ereignisse. Google unterscheidet dafür beispielsweise zwischen qualifizierten und konvertierten Leads. Datenqualität und saubere Ereignisdefinitionen sind wichtige Voraussetzungen für eine aussagekräftige Bewertung.
Paid Social mit relevanten Angeboten und Creatives verbinden
Paid Social kann Zielgruppen erreichen, die noch nicht aktiv nach eurem Produkt suchen. Dafür braucht es einen klaren Anlass zum Hinsehen: ein nachvollziehbares Problem, eine nützliche Perspektive oder einen passenden Inhalt. Wir entwickeln Kampagnenideen, Botschaften und Visuals für eure Zielrollen und stimmen sie auf die jeweilige Plattform und das Kampagnenziel ab. Bei der Bewertung trennen wir Reichweiten- und Interaktionsziele von Lead- und Pipeline-Zielen. Ein Whitepaper-Download bedeutet etwas anderes als eine Demo-Anfrage. Tests vergleichen deshalb konkrete Hypothesen zu Zielgruppe, Botschaft oder Angebot. Die Ergebnisse helfen bei der nächsten Budgetentscheidung. Sie werden nicht vorschnell verallgemeinert, wenn Fallzahlen, Laufzeit oder unterschiedliche Bedingungen keinen belastbaren Vergleich erlauben.
Landingpages und Conversion-Optimierung im Zusammenhang
Eine Landingpage soll Besuchern schnell erklären, für wen das Angebot gedacht ist, welches Problem es adressiert und was als Nächstes passiert. Wir überprüfen Struktur, Nutzenargumentation, Belege, Visuals, Formular und CTA. Mobile Nutzung, verständliche Beschriftungen und eine konsistente Erwartung zwischen Anzeige und Seite gehören ebenfalls dazu. Conversion-Optimierung beginnt mit einer konkreten Hypothese. Wenn qualifizierte Besucher nicht anfragen, kann beispielsweise der Nutzen unklar sein oder der nächste Schritt zu aufwendig wirken. Wir priorisieren Änderungen anhand verfügbarer Daten und qualitativer Beobachtungen. Wo genügend Traffic vorhanden ist, können kontrollierte Tests sinnvoll sein. Bei kleineren Mengen dokumentieren wir Änderungen und ihre Grenzen, statt aus wenigen Abschlüssen sichere Wirkungsbehauptungen abzuleiten.
Funnels und Lead Nurturing bis zur Vertriebsübergabe
Ein hilfreicher Funnel bildet ab, welche Informationen und Entscheidungen zwischen erstem Interesse und einem Gespräch liegen. Für längere B2B-Kaufprozesse entwickeln wir passende Inhalte und E-Mail-Strecken. Sie können Probleme vertiefen, Anwendungsmöglichkeiten erklären, Fragen beantworten und einen sinnvollen Kontaktpunkt anbieten. Frequenz und Inhalt orientieren sich am tatsächlichen Informationsbedarf. Im CRM werden Status, Zuständigkeiten und Übergabekriterien klar definiert. Marketing und Sales stimmen ab, wann ein Kontakt geprüft wird, welche Informationen benötigt werden und wie Rückmeldungen zurückfließen. Ein Download löst nicht automatisch eine aggressive Verkaufssequenz aus. Datenverarbeitung, Einwilligung und Versandregeln werden mit euren zuständigen Ansprechpartnern abgestimmt. Die rechtliche Bewertung bleibt bei den dafür qualifizierten Fachleuten.
Ergebnisse entlang der gesamten Nachfragekette beurteilen
Wir entwickeln ein Reporting, das Kosten und Mengen mit Qualität verbindet. Relevante Kennzahlen können qualifizierte Leads, Gesprächsquote, Opportunities und gewonnene Kunden sein. Welche davon belastbar verfügbar sind, hängt von eurem CRM, eurem Verkaufszyklus und der Qualität der Datenerfassung ab. Gemeinsam legen wir fest, welche Signale Entscheidungen unterstützen und welche nur ergänzenden Kontext liefern. Regelmäßige Reviews betrachten außerdem Rücklaufzeiten, Gründe für Ablehnungen und mögliche Engpässe nach der Kampagne. Daraus folgen konkrete Anpassungen an Zielgruppe, Angebot, Landingpage oder Vertriebsprozess. Ihr erhaltet einen nachvollziehbaren Optimierungsrhythmus, der Lernen und Geschäftsergebnisse verbindet. Der Einstieg kann ein Kampagnenaudit, eine neue Demand-Generation-Roadmap oder ein klar abgegrenzter Pilot sein.
Was du konkret bekommst
- Demand-Generation-Strategie und Kanalprioritäten
- Google-Ads- und Paid-Social-Kampagnenplanung
- Botschaften, Anzeigen und Kampagnen-Creatives
- Landingpage-Konzept und priorisierter CRO-Backlog
- Lead-Nurturing-Strecken und Vertriebsübergaben
- KPI-Reporting mit Qualitätssignalen aus dem CRM
Wie wir den Erfolg beurteilen
Wir legen vor dem Start fest, welche Geschäftsergebnisse zählen, welche Daten verfügbar sind und welche Grenzen die Messung hat. Das Reporting unterscheidet Aktivitäten, relevante Zwischenergebnisse und den Beitrag zum Geschäft.
So starten wir
Zuerst besprechen wir euer Produkt, den aktuellen Stand und die wichtigste Herausforderung. Anschließend erhältst du einen Vorschlag mit Prioritäten, Leistungsumfang und klaren Verantwortlichkeiten. Ob ein fokussiertes Projekt oder laufende Unterstützung sinnvoller ist, entscheiden wir anhand eurer Ziele und Ressourcen.
Häufige Fragen
Worin unterscheiden sich Demand Generation und Lead Generation?
Demand Generation umfasst den Aufbau und die Aktivierung von Nachfrage. Lead Generation konzentriert sich auf die Gewinnung identifizierbarer Kontakte. Beide können zusammenarbeiten, sollten aber anhand passender Ziele bewertet werden.
Optimierst du auf möglichst günstige Leads?
Die Kosten sind ein wichtiger Faktor, aber nicht das alleinige Ziel. Wir beziehen Zielkundenpassung, Qualifizierung und nach Möglichkeit den weiteren Verlauf im Vertrieb ein.
Kannst du bestehende Kampagnen und Landingpages übernehmen?
Ja. Ein Audit kann klären, welche Teile funktionieren, welche Daten fehlen und welche Änderungen zuerst sinnvoll sind. Darauf lässt sich ein klar abgegrenzter Optimierungsumfang aufbauen.
Welche Kanäle betreust du für B2B Lead Generation?
Zum vereinbarten Umfang können Google Ads, LinkedIn Ads und weitere passende Paid-Social-Kampagnen gehören. Inhalte, Landingpages und Nurturing werden auf dieselben Zielkunden und Qualifizierungskriterien ausgerichtet. Die Kanalauswahl folgt dem Kaufprozess.
Sind Landingpage- und Conversion-Optimierung enthalten?
Ja. Wir können Botschaft, Angebot, Seitenstruktur, Formulare und nächste Schritte prüfen und priorisierte Anpassungen vereinbaren. Tests benötigen ausreichende Daten; nicht jede kleine Änderung rechtfertigt einen A/B-Test.
Kannst du eine bestimmte Lead-Anzahl oder einen CPL garantieren?
Nein. Ergebnisse hängen unter anderem von Angebot, Wettbewerb, Budget und Zielgruppenpassung ab. Wir vereinbaren Messgrößen und betrachten Kontaktkosten zusammen mit Qualifizierung und Vertriebsfortschritt.


