Worum es wirklich geht
Wir beginnen mit eurem Geschäftsmodell, eurer Zielgruppe und dem konkreten Engpass. Daraus entwickeln wir Prioritäten und einen nachvollziehbaren Plan für die Zusammenarbeit.
Eine LinkedIn-Strategie mit klarer Rolle im Marketing
Wir beginnen mit Zielkunden, Kaufrollen und eurer Positionierung. Anschließend klären wir, was LinkedIn für euch leisten soll: relevante Bekanntheit, fachliches Vertrauen, neue Kontakte oder Unterstützung konkreter Kampagnen. Diese Ziele werden nicht miteinander verwechselt. Ein Beitrag kann eine gute Diskussion auslösen, ohne direkt eine Demo-Anfrage zu erzeugen. Die Strategie legt Themenfelder, Formate, Verantwortlichkeiten und einen realistischen Veröffentlichungsrhythmus fest. Außerdem definieren wir das Zusammenspiel von persönlichen Profilen, Unternehmensseite und Website. So wird erkennbar, welche Perspektive an welcher Stelle sinnvoll ist. Bestehende Inhalte können eingebunden werden, sofern sie für die Zielgruppe tatsächlich nützlich sind. Entscheidend ist ein tragfähiger Prozess, den euer Team regelmäßig umsetzen kann.
Founder Branding und Thought Leadership mit Substanz
Persönliche Sichtbarkeit funktioniert am besten, wenn sie auf echter Erfahrung und einer eigenen Perspektive beruht. In Gesprächen mit Foundern und Führungskräften entwickeln wir Themen, die ihre Fachkenntnis sichtbar machen: Kundenfragen, strategische Entscheidungen, Beobachtungen aus dem Markt oder nachvollziehbare Einschätzungen zu Veränderungen. Daraus entstehen Beiträge in einer passenden persönlichen Sprache. Thought Leadership bedeutet dabei mehr als häufige Veröffentlichung. Ein guter Beitrag erklärt Zusammenhänge, benennt Grenzen und macht eine eigenständige Position verständlich. Aussagen werden fachlich geprüft und zur Freigabe vorgelegt. Erfundenen persönlichen Erlebnissen oder vermeintlichen Erfolgszahlen geben wir keinen Platz. Die Person hinter dem Profil soll sich in den Inhalten wiederfinden und sie im Gespräch glaubwürdig vertreten können.
Organischer Content für Unternehmensseiten und Mitarbeitende
Die Unternehmensseite kann zentrale Themen, Angebote, Anwendungsfälle und Entwicklungen verständlich bündeln. Wir planen Beiträge, Visuals, Dokumente und weitere passende Formate entlang klarer Themenlinien. Dabei übersetzen wir Produktinformationen in Fragen und Situationen, die eure Zielkunden wiedererkennen. Ein Content-Plan schafft Orientierung und lässt trotzdem Raum für aktuelle fachliche Beiträge. Employee Advocacy ergänzt die Unternehmenskommunikation durch individuelle Perspektiven. Mitarbeitende erhalten Themenvorschläge, Material und auf Wunsch praktische Unterstützung. Beiträge sollen zu ihrer Rolle passen und freiwillig bleiben. Eine gemeinsame Grundlage hilft bei fachlicher Korrektheit und Wiedererkennung; persönliche Sprache und eigenständige Gedanken bleiben ausdrücklich erwünscht. So wird aus einem zentralen Inhalt kein identischer Text, den alle Profile gleichzeitig kopieren.
LinkedIn Ads und ABM auf konkrete Zielaccounts ausrichten
Für bezahlte Kampagnen verbinden wir Zielgruppe, Botschaft und Angebot. Je nach Ziel können Inhalte, Dokumente, Lead-Formulare oder Websitebesuche Teil des Ansatzes sein. Welche Formate tatsächlich passen, prüfen wir anhand verfügbarer Funktionen, eurer Assets und der Kampagnenlogik. Auch die Qualität des anschließenden Prozesses fließt in die Planung ein. Account-Based Marketing stellt ausgewählte Unternehmen und die beteiligten Kaufrollen in den Mittelpunkt. Wir entwickeln dafür relevante Themen, koordinierte Kontaktpunkte und Kriterien für die Zusammenarbeit mit Sales. Thought Leader Ads können nach Zustimmung der jeweiligen Person geeignete persönliche Inhalte verstärken. Reichweite in einer Zielgruppe ist jedoch kein Beweis für einen Kaufprozess; Ergebnisse werden mit passenden Qualitäts- und Geschäftssignalen eingeordnet.
Social Selling als hilfreiche Beziehungspflege gestalten
Social Selling verbindet fachliche Sichtbarkeit mit relevanter Interaktion. Dazu gehören ein verständliches Profil, ein sinnvoll gepflegtes Netzwerk und Beiträge zu Gesprächen, die eure Zielkunden tatsächlich führen. Wir entwickeln Orientierung für Kontaktanlässe, Kommentare und persönliche Ansprache. Der Nutzen für die andere Person steht vor der Frage, wie schnell sie ein Verkaufsgespräch buchen könnte. Die Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb verhindert, dass organische Inhalte und direkte Ansprache völlig unterschiedliche Geschichten erzählen. Hilfreiche Ressourcen, passende Fallbeispiele und gut vorbereitete Fragen unterstützen Gespräche. Automatisierte Massenansprache ist dafür keine notwendige Grundlage. Wir fokussieren nachvollziehbare Abläufe, klare Zuständigkeiten und eine Ansprache, die zur Beziehung und zum vorhandenen Interesse passt.
Redaktion, Design und Auswertung als laufender Prozess
Damit die Strategie im Alltag funktioniert, braucht es eine einfache Zusammenarbeit. Wir definieren, wer Themen liefert, wer Beiträge erstellt, wie Visuals entstehen und wer freigibt. Wiederverwendbare Gestaltungselemente erleichtern die Produktion, ohne alle Inhalte gleich aussehen zu lassen. Ein realistischer Redaktionsprozess schützt die Zeit von Fachleuten und Führungskräften. Die Auswertung richtet sich nach dem Ziel des jeweiligen Formats. Relevante Interaktionen, Zielgruppenpassung, Websitebesuche und qualifizierte Gespräche können gemeinsam ein hilfreiches Bild ergeben. Einzelne Reichweitenspitzen werden im Kontext betrachtet. Aus den Reviews entstehen Entscheidungen zu Themen, Formaten und Verteilung. Ihr bekommt so einen kontinuierlich verbesserten LinkedIn-Ansatz, der fachliche Kommunikation mit euren Marketing- und Vertriebszielen verbindet.
Was du konkret bekommst
- LinkedIn-Strategie mit Themen und Rollen
- Founder-Branding- und Thought-Leadership-Konzept
- Redaktionsplan für persönliche Profile und Unternehmensseite
- Employee-Advocacy-Leitlinien und Content-Vorlagen
- LinkedIn-Ads- und ABM-Kampagnenkonzept
- Social-Selling-Orientierung und regelmäßige Auswertung
Wie wir den Erfolg beurteilen
Wir legen vor dem Start fest, welche Geschäftsergebnisse zählen, welche Daten verfügbar sind und welche Grenzen die Messung hat. Das Reporting unterscheidet Aktivitäten, relevante Zwischenergebnisse und den Beitrag zum Geschäft.
So starten wir
Zuerst besprechen wir euer Produkt, den aktuellen Stand und die wichtigste Herausforderung. Anschließend erhältst du einen Vorschlag mit Prioritäten, Leistungsumfang und klaren Verantwortlichkeiten. Ob ein fokussiertes Projekt oder laufende Unterstützung sinnvoller ist, entscheiden wir anhand eurer Ziele und Ressourcen.
Häufige Fragen
Übernimmst du auch das Schreiben von LinkedIn-Beiträgen?
Ja. Beiträge entstehen auf Basis eurer Fachinformationen, Interviews und vereinbarten Themen. Persönliche Inhalte werden vor Veröffentlichung von der jeweiligen Person geprüft und freigegeben.
Sollten wir organisch oder mit LinkedIn Ads starten?
Das hängt von Ziel, Zielgruppe, bestehender Präsenz und Budget ab. Organische Inhalte und Anzeigen können unterschiedliche Aufgaben übernehmen und in einem gemeinsamen Plan zusammenspielen.
Was gehört zu Employee Advocacy?
Dazu können Themenhilfen, Schulungen, gemeinsame Materialien und praktische Unterstützung für freiwillig teilnehmende Mitarbeitende gehören. Die Inhalte sollten zur jeweiligen Person und Rolle passen.
Was umfasst LinkedIn Marketing für ein B2B-Tech-Unternehmen?
Mögliche Bausteine sind Zielgruppen- und Themenstrategie, Founder Branding, Thought Leadership, Unternehmensseiten, Beiträge und Creatives sowie LinkedIn Ads, ABM und Social Selling. Im Angebot wird klar festgelegt, welche Bausteine übernommen werden.
Wie entstehen persönliche Inhalte für Gründer und Führungskräfte?
Interviews und freigegebene Fachinformationen bilden die Grundlage. Daraus entstehen Entwürfe in der passenden Stimme. Persönliche Erfahrungen oder Meinungen werden nicht erfunden; die jeweilige Person prüft und genehmigt den Beitrag.
Wie beurteilen wir den Erfolg von LinkedIn Marketing?
Wir unterscheiden relevante Reichweite und Interaktion von Websitebesuchen, qualifizierten Kontakten und möglichem Pipeline-Beitrag. Welche Daten verfügbar sind und wie belastbar die Zuordnung ist, wird vorab geklärt.


